Was will ich eigentlich?

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Stärken und Interessen erkunden

Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit? Was können Sie besonders gut? Zumeist lässt sich aus Stärken und Interessen bereits eine berufliche Richtung ablesen. Wer sich als „kontaktfreudig“ und „kommunikativ“ beschreibt, ist möglicherweise im Medienbereich gut aufgehoben. Wer eher „einfühlsam“ und „belastbar“ ist, fühlt sich vielleicht in einem sozialen Beruf wohl. Nehmen Sie sich Zeit und überlegen Sie, welchen Beruf Sie ergreifen würden, wenn es nicht auf Geld oder Ansehen ankäme. Welche Tätigkeit würde Ihnen Freude bereiten? Wo wären Sie mit vollem Engagement dabei?

Mindestens genauso wichtig: Schwächen ehrlich zugeben

Über Schwächen redet bekanntlich niemand gerne, aber sie gehören genauso zur eigenen Persönlichkeit wie die Stärken, und eine Auseinandersetzung damit kann helfen, die richtige Ausbildung zu finden. Oft erleichtert bereits das Ausschlussverfahren die Wahl. Versuchen Sie es doch mit einer Liste von Dingen, die Sie auf keinen Fall tun möchten. Bewusste Erkenntnisse und Einsichten wie „Mit Zahlen arbeiten liegt mir nicht“, „Ich möchte auf keinen Fall einen Bürojob“ oder „Ich möchte nicht im Schichtdienst arbeiten“ grenzen Ihre Auswahl bestimmt ein. So erhalten Sie einen Ersten Überblick.

Mitgedacht – weitergedacht Weitere Unterstützung bei der Berufswahl gibt es hier:
• Industrie- und Handelskammern
• BiZ (Berufsinformationszentrum) der Bundesagentur für Arbeit
• Berufsverbände
• „Den richtigen Beruf finden“ – ein YouTube-Video von „Doktor Allwissend“
Nützliche Links:
www.arbeitsagentur.de www.berufswahl.de www.bildungsserver.de www.einstieg.com www.abimagazin.de www.bibb.de www.ihk.de www.erfolg-im-beruf.de
Entwicklungsmöglichkeiten klären
Nach Ihrer Ausbildung stehen Sie noch immer am Anfang des Berufslebens. Informieren Sie sich vor Ihrer Entscheidung für einen Ausbildungsberuf über Weiterbildungsmöglichkeiten.

Auf das Herz hören
Neben Faktoren wie Ausbildungslänge, Vergütung und Ausbildungsort sollte Ihnen immer bewusst sein, dass Sie eine Entscheidung für Ihre Zukunft treffen. Nehmen Sie auch Ratschläge von anderen an, aber letztlich kommt es darauf an, dass sich für Sie alles stimmig anfühlt.
Finanzlage realistisch einschätzen
Haben Sie vor auszuziehen oder streben Sie eine kostenintensive Ausbildung an, klären Sie vorher, ob Sie die finanziellen Belastungen stemmen können.

Schwächen nicht berücksichtigen
Fühlen Sie sich einer Tätigkeit nicht gewachsen, sollten Sie einen anderen Beruf wählen. Wer in Mathematik immer zu kämpfen hatte, wird an den Aufgaben einer Bankkauffrau/eines Bankkaufmannes keine Freude finden.

Nur auf das Gehalt achten
Es hat keinen Sinn, einen Beruf zu ergreifen, der viel Geld bringt, wenn Sie sich bei der Tätigkeit langweilen oder unwohl fühlen.

Körperliche Beeinträchtigungen
Achten Sie darauf, dass Sie den Wunschberuf überhaupt ausüben können. Wer zum Beispiel Allergien gegen Duftstoffe hat, sollte von einer Friseurausbildung lieber absehen.

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